el taller errante… // die “fliegende” Werkstatt…..

Voy a compartir esta entrada que subí al otro blog. Algunos de vosotros ya la habéis leído, pero bueno…. como me hace tanta ilusión y sirve de disculpas por el retraso de las novedades en relación con la 4. KUKUaktion, pues aquí va……

Dieser Eintrag stammt aus meinem eher persönlichen Blog, also werden ihn einige von euch schon gelesen haben, aber trotzdem hänge ich ihn auch hier noch mal ein… weil es mich sowas von begeistert…. und ausserdem als Entschuldigung  für den Verzug hinsichtlich der Neuigkeiten um die 4. KUKUaktion dienen muss….

Ya sé, ya sé….. Debería hablaros de cerillas, de sendas laberínticas, de cajas, del trueque, de buenos deseos para el nuevo año, de energía colectiva, de exposiciones venideras, de carteles pendientes, de costumbres alemanas, de recuerdos de infancia, de calendarios de adviento, de vino caliente, o, lo que viene siendo lo mismo: de la 4. KUKUaktion…. PERO estoy tan emocionada con en trabajo en el taller errante, que me doy cuenta que no me cabe otra cosa en la cabeza….

Ich weiss, ich weiss, …. ich sollte euch von Streichhölzern reden, von labyrinthischen Wegen, von Schachteln, von guten Wünschen fürs Neue Jahr, von kollektiver Energie, Schwarmenergie, von deutschen Sitten und Gebräuchen, von Kindheitserinnerungen, Adventskalendern, Glühwein, oder, was letztendlich auf dasselbe herauskommt: von der 4. KUKUaktion. ABER ich bin so sehr versunken in der Arbeit in meinem neuen ……, tja, auf Spanisch hab ich “taller errante” geschrieben, was so viel heissen will wie herumirrendes, wanderndes, zielloses oder unstetes, es könnte sogar gegebenenfalls ein wagnerisch fliegendes sein, wie beim Holländer, der ins Spanisch mit “Holandés errante” übersetzt wird.


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Hace ahora tres semanas, que yendo con Platón a Reinosa decidimos irrevocablemente que el ruido que hacía el coche no era normal, por lo que al día siguiente lo llevamos a “nuestro” mecánico en el polígono de Aguilar.

Drei Wochen ist es jetzt her, dass wir mit unserm Platon nach Reinosa gefahren sind und unumstösslich zu den Entschluss kamen, dass das vernehmbare Geräusch nichts Gutes vermuten liess, und so brachten wir ihn am nächsten Morgen zu “unserem” Automechaniker nach Aguilar.

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Rodamientos. Un día sin coche. Mientras esperábamos el veredicto económico, se me escapó la mirada constantemente a esta pared acristalada que divide la enorme nave en dos espacios de trabajo: uno digamos “limpio” y otro “sucio”. En su día estaba pensado como pequeño apartado para los coches de exposición. Desde que conocemos a nuestro mecánico está vació. Vacio e inhundado de toda la luz que uno se puede imaginar.

Kugellager. Ein Tag ohne fahrbaren Untersatz. Während wir in der Werkstatt das “Urteil” erwarteten, machte sich mein Blick selbständig und wanderte immer wieder zu der Glaswand, die die riesige Halle in zwei Bereiche unterteilt, einen sagen wir mal “sauberen” und einen “schmutzigen”. Seinerzeit sollten in diesem abgetrennten Bereich die zum Verkauf stehenden Wagen ausgestellt werden. Seitdem wir unseren Mechaniker kennen, steht dieser Raum leer. Leer und überfüllt mit all dem Licht, das man sich nur wünschen und denken kann.

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Da hatte ich also dieses anscheinend unlösbare Problem chronischen Raummangels, und das Bedürfnis die Arbeit an meinem “abgebrochenen” Wand(er)teppich wieder aufzunehmen, was der Überarbeitung des “alten” Entwurf bedarf, was wiederum genügend Raum benötigt, um den Karton, in der gedachten Originalgrösse ausbreiten zu können, um sicher zu gehen, dass die drei Teile, die es letztendlich sein werden, nach der vierjährigen Arbeit, die das Projekt wahrscheinlich in Anspruch nehmen wüde, wenn ich es denn wirklich weben könnte, auch wirklich zusammen passen…. und da gab es auf der anderen Seite in dieser 600 m2 grossen Fabrikhalle diesen 60 m2 grossen, mit Korkboden ausgelegent und lichtdurchtränkten unbenutzten leeren RAUM……

Así que tenía yo, por un lado, esta aparentemente crónica escazes de espacio, sentía la necesidad de retomar el trabajo en mi tapiz nómada, aquél que tuve que cortar con nuestra partida de Madrid, lo que requería de una reelaboración o al menos revisión del viejo boceto, lo que a su vez necesitaba espacio suficiente para estirar el catón en tamaño original, para garantizar que las tres piezas que finalmente parece que van a ser encajen correctamente cuando los coloque después de los cuatro años de trabajo que previsiblemente precisará el proyecto, si es que realmente llegue a realizarlo…… y ahí estaba este espacio de 60 m2, bañado en luz natural, vacío, sin utilizar y con un suelo liso de cocho, en medio de esta gigantesca nave industrial….

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Y de repente se me ocurrió ….Al principio me un disparate, pero luego pensé que por qué no intentarlo. Así que volví el día siguiente, viernes, y tras unas pequeñas exc¡plicaciones  pregunté al “jefe” directamente si estaba dispuesto a “prestarme” su espacio durante dos o tres semanas para trabajar en el boceto… Y dijo que sí.

Feliz, feliz me fui flotando a casa…..

Und da kam mir plötzlich der Gedanke. Zuerst fand ich ihn abwegig, aber dann dachte ich mir, warum nicht, warum soll ich es nicht wenigstens versuchen….. Also stand ich am nächsten Tag wieder auf der Matte, und nach einigen Erklärungen über das Weben und Leben, fragte ich den “Boss” rundheraus, ob er mir nicht für zwei oder drei Wochen diesen kleinen Raum überlassen könnte, um an dem Entwurf zu arbeiten…. Und er hat ja gesagt.

Glücklich, überglücklich bin ich nach Hause geschwebt…..

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Ahora está el suelo cubierto de papeles, he saneado el viejo boceto y he comenzado con el trabajo en el nuevo. Y me encanta esta nueva situación, no sólo por disponer de tanto espacio y tanta luz, sino también por verme envuelta en un contexto completamente ajeno al arte realizando un proceso creativo. Tengo compañeros muy majos que no me quitan el ojo de encima. Pero no me molesta. Y tengo al jefe que cada “exis” tiempo echa un vistazo a ver si el trabajo progresa adecuadamente. Cada final  de jornada da el visto bueno de los avances y comentamos la composición global. Al principio lo miraba muy escéptico, puede que haya sido la primera vez que se vio delante de un tapiz narrativo. Ahora me pregunta, me propone, me discute…. y me encanta!!!

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Jetzt ist der Boden über und  über mit Papier bedeckt … ich hab den alten lädierten Entwurf halbwegs wieder repaiert, als Zeitzuege sozusagen, und habe mit der Arbeit an der neuen Version begonnen. Und ich find diese neuen Arbeitssituation einfach  herrlich, nicht nur wegend des mir zur Verfügung stehenden Raumes und Lichts, sondern auch wegen dieses an sich eher kunstfremden Kontextes, in dem ich jetzt diesen kreativen Schaffensprozess ausführen kann. Meine zwei Kumpel gegenüber lassen mich nicht aus den Augen. Aber das stört mich nicht. Und der Boss schaut ab und zu mal rein, um sich zu vergewissern, dass es mit der Arbeit voran geht. Am Ende eines jeden Arbeitstages gibt er seine Zustimmung zu den erzielten Fortschritten und besprechen wir die Gesamtkomposition. Am Anfang schaute er sich das alles eher skeptisch an, gut möglich, dass es das erste man war, dass er sich einem Bildteppich geauer angesehen hat. Inzwischen fragt er, und macht Vorschläge, und diskutiert Ideen mit mir durch…… ich find’s einfach toll!!!

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Cuando viene alguien al taller, el de coches, el jefe me lo presenta y explica “la cosa” y me gusta escucharle. Creo que es una de las mejores formas de aproximar el arte a la gente. En este ambiente “masculinizado” muchos que me ven trabajar raras veces entran en un museo. Y me ven trabajar, es decir que ven, que el arte no cae del cielo, que producir arte no es sentarse y esperar que la inspiración llegue y haga el trabajo sola, que dedicarse al arte, ser artista significa que  se trabaja como en cualquier otra profesión… Y gracias al efecto sorpresa se entablan conversaciones mucho más naturales, mas sinceras. Yo me puedo explicar, ellos escuchan; ellos me pueden preguntar, yo intento contestarles….. Si no fuera porque no es plan hacer bocetos y más bocetos cuando ni se sabe dónde y cuándo se pueden tejer los tapices….. sería un concepto fantástico de taller errante, que me gustaría desarrollar……Creo que tendría para rato, y creo que sería una simbiosis muy interesante y muy fructífera para ambas partes…. como la mariposa aquella, que buscando lo suyo poloniza como de pasada a la flor….

Wenn jemand in die Werkstatt kommt, stellt der Boss mich vor und erklärt “die Geschichte”, und ich höre ihn gerne erzählen. Ich find es einfach eine unglaublich wirksame Art und Weise, den Leuten Kunst nahe zu bringen. Viele von denen,  die mich in dieser an sich recht “vermännlichten” Atmosphäre arbeiten sehen, würden nur schwerlich aus eigenem Antrieb ein Museum besuchen. Und der Umstand, dass sie mich bei der Arbeit sehen, gibt mir die Möglichkeit zu zeigen, dass “Kunst machen”, sich mit Kunst beschäftigen, also Künstler zu sein, nicht gleichbedeutend ist mit untätig herumsitzen und darauf zu warten, dass die Eingebung die Arbeit für einen tut, sondern ganz im Gegenteil…. Und dem Überraschungseffekt ist es zu verdanken, dass die Gespräche auf einer sehr natürlichen, direkten, unverholenen Ebene stattfinden. Ich kann meinen Standpunkt erklären, sie hören mir zu; sie können mich fragen und ich versuche ehrlich zu antworten…. Wenn es darum ginge einen Entwurf nach dem anderen auszuarbeiten, fänd ich das ein herrliches Konzept, dass ich gerne weiter verfolgen würde. Dem ist aber nicht so. Es macht nicht viel Zweck, Entwürfe zu horten, von denen man nicht weiss, ob man sie je wird weben können. Schade! Ich bin überzeugt, dass  da einiges zu  machen wäre, und es wäre sicherlich eine lohnende Symbiose… so wie besagter Schmetterling, der seinen eigenen Interessen folgend so ganz nebenbei mal eben die Blüten bestäubt….

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Eine Woche hab ich noch, dann werden wir weiter sehen….. /
/ Una semana me queda, luego se verá….

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Esta entrada fue publicada en allgemeines, colaboración, talleres colectivos, textil, zusammenarbeit. Guarda el enlace permanente.

4 respuestas a el taller errante… // die “fliegende” Werkstatt…..

  1. Toñi dijo:

    Seguiré los pasos del nuevo boceto…me alegro mucho que sigas con la obra. Un beso

    • amilde dijo:

      Bueno, no deja de ser un disparate, entre otras cosas porque no sé cunato tiempo voy a tardar en encontrar un sitio donde montar el telar y tejer este cacho-boceto. Pero estoy tan feliz haber superado este inciso vital, haber conseguido retomar el trabajo, salvar el proyecto y reconocer, además, que me sigue enganchando con la misma fuerza que hace cinco años, cuando lo dejé…… Todo lo demás ya se verá. Ahora no puedo pensar en ello, ahora estoy inmersa en mi mundo….

  2. Bárbara dijo:

    hola Andrea: Mi nombre es Bárbara y aunque aún no he tenido oportunidad de conocerte, desde luego no será por falta de ganas. Me ha encantado tu post sobre el taller errante, simplemente mandarte mucho ánimo con el proyecto y a ver cuándo podemos conocernos. Yo soy “emigrante retornada” a Campoo, besos

  3. daniela dijo:

    Andrea es fantástico hay veces que el destino nos tiene reservadas sorpresas que no tenemos idea pero si hilas toda la historia junta como un “tapiz narrativo” ¡vaya que te sorprende!!!!
    Me río mucho cuando dices que inspecciona tu trabajo para ver si progresa adecuadamente, menudo celo que tiene el señor mecánico por todo lo que acontece bajo su techo jajajaja
    bss andrea y ánimo

    daniela

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