Pan KU y el huevo cósmico // Pan KU und das kosmische Ei

Wo wir gerade bei der Mythologie sind, hier ein kleiner Einschub mit einer chinesischen Legende zur Erschaffung der Welt. Hauptdarsteller: der Riese Pan KU und….. das EI.

Hablando de mitología, os intercalamos aquí una leyenda chica acerca de la creación del mundo. Sus protagonistas: el gigante Pan KU y………el HUEVO.

Pan Ku y el origen de todo a partir de un huevo.

 Al principio sólo existía el caos, mezcla indefinida y viscosa de todo, que estaba contenido en un gran huevo cósmico. Dentro de él permaneció durmiendo durante miles de años el gigante Pan Ku, creado por las fuerzas del yin, oscura y fría, y del yan, cálida y luminosa. Cuando despertó, al estirarse, quebró la cáscara y la parte que quedó sobre su cabeza formó el cielo y la que estaba bajo sus pies, la tierra.

Durante otro larguísimo período de tiempo, el cielo y la tierra crecieron hasta convertirse en lo que son hoy, y lo mismo hizo Pan KU: creció y creció e impidió que se volverán a juntar. Hubo un momento en que dejaron de crecer y el propio Pan KU murió del esfuerzo acumulado.

A su muerte surgieron de su cuerpo las cosas que forman parte del mundo. De sus miembros se formaron montañas; el viento y las nubes del aliento. La voz se convirtió en el trueno. Uno de sus ojos fue el sol y el otro la luna. Sus lágrimas llenaron los ríos y los océanos; la sangre se convirtió en agua y las venas en caminos. Sus músculos fueron campos fértiles. Las estrellas salieron de su pelo y su barba y la vegetación toda surgió de su piel. De su médula nacieron el jade y las perlas. El sudor se transformó en lluvia y rocío. Los estados de ánimo marcaron el tiempo atmosférico: con el contento brillaba el sol y con el enfado el cielo se nublaba.

¿Los humanos? Nosotros venimos de los parásitos que habitaban en su cuerpo: de sus pulgas y sus piojos.

Esta es una teoría del origen del Universo a partir de un huevo. Hay otras, pero no son tan huevudas.

Vor langer, langer Zeit waren Himmel und Erde eins, das Universum war ein grosses, schwarzes Chaos und sah wie ein riesiges Ei aus, in dem der Riese Pan Ku ruhte. Ohne jegliche Bewegung schlummerte er immerfort.

Nach etwas 18000 Jahren erwachte Pan Ku aus seinem Schlaf. Nichts anders sah er vor sich als Finsternis, die beklemmend wirkte. Allmählich wurde er unmutig, ja sogar ärgerlich. So tat er seine Hände auf, schwenkte seine eisernen Arme und holte zu einen wuchtigen Schlag aus. Mit einem Krach zerbarst das Ei! Das finstere Chaos, das sich mehrere hunderttausend Jahre lang bewegungslos verhalten hatte, wurde nun umgerührt. Die leichten, hellen Teile stiegen auf, breiteten sich aus und wurden allmählich zum blauen Himmel; die trüben, dunklen sanken in die Tiefe, häuften sich immer mehr auf und bildeten die Erde. Pan gu stand in der Mitte dazwischen und holte tief Atem – er fühlte sich unaussprechlich beglückt.

Himmel und Erde waren nun geteilt, aber Pan Ku fürchtete, sie können sich wieder zusammenschliessen. So stütz er mit seinen Händen den Himmel, während seine Füsse auf der Erde ruhten. Ausserdem wuchs er mächtig – um ein ganzes Zhang pro Tag. Dementsprechend entfernten sich Himmel und Erde auch mit jedem Tag um dieses Mass mehr voneinander. So vergingen weitere 18000 Jahre. Der Himmel wurde höher und höher, die Erde dichter und dichter und Pan Ku immer länger und länger. Welche Grösse erreichte nun Pan Ku wirklich? Er wurde 9000- Li lang,. Er war ein Riese, der im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel ragte!

Durch Pan Kus magische Kraft wurden Himmel und Erde geteilt, und dank seiner Stütze vereinigen sich Himmel und Erde nie wieder. Das ursprünglich düstere Chaos war ein für allemal vorbei. Aber bei dieser Schöpfungsarbeit verbrauchte Pan Ku all seine Kräfte und verschied aus Müdigkeit bald darauf.

Pan Kus Streben war darauf gerichtet gewesen, nach der Trennung von Himmel und Erde eine lichte, schöne Welt mit Sonne und Mond, Bergen und Gewässern sowie mit Menschen und Dingen zu schaffen. Nun war er zusammengebrochen und konnte dieses grandiose Werk nicht mehr eigenhändig vollbringen.

Aber bevor er starb, vollzogen sich erstaunliche Wandlungen an ihm.

Sein Atem wurde zu Frühlingswinden, die die Lebewesen wachsen liessen, und brachte Gewölk hervor; seine Stimme verwandelte sich in rollenden Donner.

Sein linkes Auge wurde zur strahlenden Sonne, das rechte Auge zu einem prächtigen Mond. Aus seinem Haar und Bart entwuchsen unzählige Sterne am Himmel.

Seine Glieder und sein Leib verwandelten sich in die vier Pole – Ost, Süd, West und Nord – und die fünf hoch in die Wolken ragen heiligen Berge.

Aus seinem Blut bildeten sich brausende Gewässer, aus seinen Adern Strassen und Wege, die sich miteinander verbanden und in alle Himmelsrichtungen führten.

Seine Muskeln wurden zu fruchtbarem Ackerland, seine Zähne und Knochen verwandelten sich in Metalle und Steine und sein Knochenmark und der Samen wurden zu kostbaren Perlen und Jade.

Aus seiner Körperbehaarung wurden Pflanzen, die überall auf der Erde wuchsen, sein Schweiss wurde zu Regen und segnendem Tau, die alle Dinge befeuchteten und befruchteten.

(Hier gefunden)

 

 

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